
Das Kita-Zentrum ist keine pädagogische Einrichtung, sondern eine Verwaltungsinstanz. Ein Großteil der Arbeit passiert am Schreibtisch — filmisch das Undankbarste, was es gibt.
Der Film verknüpft deshalb beides: Szenen aus Büros und Besprechungen gehen über aufwendige Transitions fließend in Aufnahmen aus den Einrichtungen über. Entscheidungen am Schreibtisch werden im Kita-Alltag sichtbar.
Der fertige Film lief nicht nur intern und online, sondern im Kino in Augsburg. Das bemerkenswerteste Feedback kam von den Mitarbeitenden selbst — viele sahen zum ersten Mal ein greifbares Bild davon, was ihre Arbeit im Hintergrund bewirkt.
Es ist leicht, eine Werkstatt oder eine Produktionsstraße zu filmen. Schwer wird es, wenn die eigentliche Leistung einer Organisation in Entscheidungen besteht, die niemand sieht.
Genau das war die Aufgabe beim Kita-Zentrum Augsburg — eines der umfangreichsten Projekte, die wir bisher umgesetzt haben.
Das Kita-Zentrum steuert und verwaltet, es betreut nicht selbst. Klassische Büroaufnahmen hätten die Wirkung dieser Arbeit eher verdeckt als gezeigt.
Eine durchgängige Storyline, die Verwaltungsprozesse mit dem realen Kita-Alltag verbindet — Storytelling statt Informationsvermittlung.
Rund acht Drehtage mit einem Team von drei bis fünf Personen, verteilt über Verwaltung und Einrichtungen. Aufwendige Transitions und fließende Bildwechsel verbinden beide Welten. Von der ersten Idee bis zur Ausspielung verging nahezu ein Jahr.
Der Film lief intern, online und im Kino in Augsburg. Die Mitarbeitenden bekamen erstmals ein klares Bild davon, welchen Einfluss ihre Arbeit auf das große Ganze hat.
Das Kita-Zentrum Augsburg war eines der umfangreichsten und anspruchsvollsten Filmprojekte, die wir als Social-Media- und Werbeagentur bislang umgesetzt haben. Von der ersten Idee bis zur finalen Ausspielung verging nahezu ein ganzes Jahr – eine intensive Produktions- und Postproduktionsphase, die sich am Ende in jeder Hinsicht ausgezahlt hat.
An insgesamt rund acht Drehtagen war unser Team mit drei bis fünf Personen vor Ort, um die komplexe Struktur des Kita-Zentrums filmisch greifbar zu machen. Die besondere Herausforderung dieses Projekts lag darin, dass das Kita-Zentrum selbst keine klassische pädagogische Einrichtung ist, sondern eine Verwaltungsinstanz. Ein Großteil der Arbeit findet am Schreibtisch, am Computer und in organisatorischen Prozessen statt – Tätigkeiten, die filmisch oft trocken und schwer emotional darstellbar sind.
Unser Anspruch war es daher, bewusst weg von klassischen Büroaufnahmen zu gehen und stattdessen eine Geschichte zu erzählen, die zeigt, welche enorme Wirkung diese Arbeit im Hintergrund tatsächlich hat. Denn auch wenn die Mitarbeitenden nicht täglich in den Kitas stehen, beeinflussen ihre Entscheidungen, Planungen und Prozesse unmittelbar den Alltag der Kinder, Eltern und Erzieherinnen und Erzieher.
Durch eine aufwändige visuelle Umsetzung und gezielt eingesetzte Transitions gelang es uns, die Verwaltungsarbeit des Kita-Zentrums mit dem realen Kita-Alltag zu verknüpfen. Szenen aus Büros und Besprechungen gehen fließend in Aufnahmen aus den Einrichtungen über, Prozesse werden sichtbar gemacht und Zusammenhänge emotional erfahrbar erzählt. So entstand ein Film, der nicht nur informiert, sondern Zusammenhänge verständlich macht und Wertschätzung für die oft unsichtbare Arbeit schafft.
Der fertige Film wurde nicht nur intern und online eingesetzt, sondern sogar im Kino in Augsburg gezeigt – mit durchweg sehr positiver Resonanz. Besonders bemerkenswert war das Feedback der Mitarbeitenden selbst, die im Film erstmals ein klares, greifbares Bild davon bekommen haben, welchen Einfluss ihre tägliche Arbeit im Hintergrund auf das große Ganze hat.
Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, wie strategische Videoproduktion selbst komplexe, abstrakte Themen emotional, verständlich und wirkungsvoll transportieren kann – und wie starke Bildsprache dabei hilft, Identifikation, Stolz und Wertschätzung zu schaffen.