Unser Rechner
Zwei Angaben genügen für eine belastbare Größenordnung. Die Werte stammen aus abgeschlossenen Produktionen, nicht aus einer Preisliste.
Wie viel Aufwand nötig ist, entscheiden wir. Du entscheidest, was der Film leisten soll.
Netto, pro verkaufter Einheit. Beispielwert — überschreib ihn.
Im geplanten Kampagnenzeitraum.
Was nach Herstellung und Vertrieb übrig bleibt. Nur für den Break-even.
Du hast das Konzept, wir bringen Team und Technik. Für Interviews, interne Projekte, Aufzeichnungen, Events und Recruitingfilme.
Für einen Kanal, der wächst, empfehlen wir vier bis acht Videos im Monat. Gedreht wird gebündelt an einem Termin — deshalb sinkt der Preis je Video mit der Menge.
Dein Mindestbudget
Diese Rechnung zählt ausschließlich direkte Verkäufe. Was sie nicht abbildet: Markenbekanntheit, Wiedererkennung, Vertrauen bei späteren Kaufentscheidungen und die Weiterverwendung des Materials über die Kampagne hinaus. Diese Effekte wirken langfristig und lassen sich nicht seriös in eine Zahl fassen — sie gehören aber auf die Habenseite.
Modellrechnung auf Basis von Erfahrungswerten, kein Erfolgsversprechen. Wie viel tatsächlich zurückkommt, hängt vom Angebot, vom Markt und von der Umsetzung ab — an Faktoren also, die kein Rechner vorhersagen kann. Markenbekanntheit und langfristiges Wachstum kommen zusätzlich hinzu und stecken in keiner dieser Zahlen.
Kein Film gleicht dem anderen. Motive, Wege, Genehmigungen, Wetter, die Zahl der Beteiligten und die Zahl der gewünschten Fassungen verschieben den Aufwand — manchmal um mehrere Tausend Euro. Der genannte Betrag ist ein Mindestpreis, abgeleitet aus dem, was wir bei vergleichbaren Projekten tatsächlich abgerechnet haben.
Was er nicht abbildet: Buyouts für bekannte Gesichter, Genehmigungen für schwierige Drehorte, Spezialtechnik nach Maß. Solche Posten stehen im Angebot einzeln — nicht in einer Pauschale.
Modellrechnung. Ab dieser Größenordnung stützt sich die Einordnung auf eine Hochrechnung, nicht auf abgeschlossene Vergleichsprojekte.
Ein bekanntes Gesicht kostet nicht die Drehgage, sondern die Nutzungsrechte. Gebiet, Laufzeit und Mediengattungen multiplizieren sich: Für ein Jahr in einem Medium in Deutschland liegt das Buyout branchenüblich bei etwa 100 Prozent der Basisgage, bei weltweiter Nutzung bei rund 700 Prozent. Plakat und Out-of-Home sind dabei ein eigener Kanal, der gesondert lizenziert wird.
Der angesetzte Betrag ist ein Erfahrungswert für eine bundesweite Kampagne mit bekanntem Gesicht. Nach oben ist die Spanne offen. Entscheidend ist, dass Gebiet, Laufzeit und Mediengattungen vor dem Casting feststehen — eine nachträgliche Erweiterung ist der teuerste Weg, weil die Verhandlungsposition dann bei null liegt.
Das Werbebudget oben ist eine Annahme für konventionelle Ausspielung. Wer stattdessen mehr in das Creative investiert, kann diesen Posten dramatisch drücken: Eine Kampagne, die von selbst weitergegeben wird, kauft ihre Reichweite nicht — sie bekommt sie. Das ist keine Garantie, aber der einzige Hebel, der die Mediakosten wirklich nach unten bewegt.
Damit das funktionieren kann, planen wir von Anfang an dafür: Jede Szene muss clipbar sein, jedes Format TikTok-fähig, und wo es zur Marke passt, auch memefähig. Was sich nicht weiterschicken lässt, verbreitet sich nicht.
Der Maßstab darüber ist ikonisch: Die besten Werbefilme erkennt man an einer einzigen Schlüsselszene — auch nach Jahren, auch ohne Ton, auch ohne Logo. Dahin kommt man nicht über Drehtage, sondern über eine Idee, die es wert ist, produziert zu werden.
wäre möglich für einen Film aus Interview und Schnittbildern. Das ist die günstigste Form — und die mit der geringsten Wirkung, weil ihn kaum jemand zu Ende sieht. Wir produzieren das im klassischen Sinn nicht.
Wir behaupten, schnell, flexibel und zuverlässig zu sein.
Wer den niedrigsten Preis sucht, findet ihn — nur selten zweimal beim selben Anbieter. Was wir stattdessen zusagen: Termine, die halten. Kurze Wege, wenn sich im Projekt etwas ändert. Und ein Team, das bei ungewöhnlichen Anforderungen nicht zurückweicht, sondern die Lösung baut.
Dazu gehört auch das Gegenteil: Wir sagen ab. Wenn wir bei einem Vorhaben keinen Erfolg sehen, sagen wir das im ersten Gespräch statt im dritten. Das kostet uns Aufträge und spart dir Budget — und ist der Grund, warum die Projekte, die wir annehmen, funktionieren.