
Die meisten Produktionen haben eine Grenze, ab der es heißt: Das geht so nicht. Bei uns beginnt an dieser Stelle die Arbeit.
Wir filmen Fertigungsstraßen, Maschinen, Prozesse und Reinräume — auch dort, wo normale Kamerateams nicht hineindürfen oder nicht hineinpassen. Wir haben Kameras zerlegt, um sie in Bereiche zu bringen, für die sie nie gebaut wurden, und Spiegelsysteme konstruiert, wenn kein Objektiv den nötigen Winkel schafft.
Das ist kein Selbstzweck. Es bedeutet, dass du Bilder bekommst, die deine Wettbewerber nicht haben — weil deren Produktionen sie schlicht nicht herstellen können.
Wir haben in ISO-Reinraumumgebungen gedreht: Einschleusen, partikelarme Ausrüstung, abgestimmte Protokolle. Der Ablauf wird vorab mit deiner Produktionsleitung und QS geplant, damit der Dreh die Freigaben nicht gefährdet.
Was in Millisekunden passiert, wird erst in Zeitlupe erklärbar: Umformen, Fügen, Trennen, Befüllen. High-Speed braucht sehr viel Licht und exakte Triggerung — beides planen wir vor dem ersten Drehtag.
Maschineninnenräume, Rohre, Kammern. Wo kein Kamerakopf hineinpasst, bauen wir Spiegelumlenkungen oder greifen zu Probe-Optiken — und wenn es nichts Passendes gibt, konstruieren wir es.
Gießerei, Tiefkühllager, Schüttgut, laufende Anlage. Schutzgehäuse, Entkopplung und ein Team, das weiß, wann Technik an ihre Grenze kommt — und wann der Mensch.
NDA, Werkschutz, Sicherheitsunterweisung, Freigabe jedes einzelnen Bildes. Sensible Bereiche werden ausgespart oder in der Post unkenntlich gemacht — abgestimmt, nicht improvisiert.
Manches passiert im Inneren eines geschlossenen Bauteils. Dafür bauen wir den Prozess in 3D nach — anschlussfähig an deine CAD-Daten und im selben Look wie das Realbild.
Eine Fertigung vom Rohteil bis zur Auslieferung, verständlich für Menschen, die nicht in deiner Branche arbeiten. Der häufigste Fehler ist zu viel Detail zu früh — wir bauen die Dramaturgie vom Ergebnis rückwärts.
Funktionsdarstellung für Vertrieb und Messe. Häufig als Set: ein 90-Sekunden-Film für die Website, ein stummer Loop für den Messestand, Kurzfassungen für LinkedIn.
Das Bauteil als Hauptdarsteller: Makro, Bewegungsstudie, Schnittmodell. Hier zahlt sich Spezialoptik aus — der Unterschied zwischen einem Produktfoto in Bewegung und einem Bild, das man nicht vergisst.
Rüstvorgänge, Wartung, Arbeitssicherheit. Modular aufgebaut, damit einzelne Schritte bei Prozessänderungen nachgedreht werden können, ohne den ganzen Film neu zu produzieren.
Facharbeiter überzeugt kein Obstkorb, sondern die Anlage, an der sie arbeiten würden. Wir zeigen die Arbeit, nicht die Personalabteilung.
Aus einem Drehtag entsteht ein ganzes Paket: Langfassung, Loop, Social-Schnitte, Standbilder für Katalog und Datenblatt.
Was soll gezeigt werden, für welches Publikum, unter welchen Auflagen? Bring ruhig jemanden aus der Technik mit — die entscheidenden Fragen entstehen dort.
Wir sehen uns die Anlage an, bevor wir ein Angebot schreiben. Licht, Platz, Zugänge, Taktzeiten und Sicherheitsauflagen entscheiden über Aufwand und Machbarkeit.
Drehbuch, Shotlist und die Frage, welche Aufnahme eine Eigenkonstruktion braucht. Diese Entwicklung passiert vor dem Dreh, nicht am Drehtag.
Wir planen um deine Produktion herum, nicht umgekehrt. Kleines Team, kurze Wege, Unterweisung und PSA sind selbstverständlich.
Schnitt, Color Grading, Sounddesign, Animation, Sprecher — auf Wunsch mehrsprachig. Fachbegriffe stimmen wir mit deiner Technik ab, bevor vertont wird.
Alle Formate für Website, Messe, Vertrieb und Social. Bei sensiblen Bereichen läuft vor Veröffentlichung eine dokumentierte Bildfreigabe.
Der Preis hängt an fünf Größen: Drehtage und Teamgröße, Spezialtechnik, Aufwand in der Postproduktion, Sprachfassungen und Nutzungsrechte. Ein Zweierteam an einem Tag kostet einen Bruchteil einer fünftägigen Produktion mit voller Crew, Licht und Ausstattung.
Den größten Ausschlag gibt die Spezialtechnik. High-Speed-Kameras, Motion Control und Eigenkonstruktionen bewegen den Preis spürbar — sie sind aber auch der Grund, warum am Ende Bilder entstehen, die sonst niemand liefert. Was wir vorher wissen, sagen wir vorher: Wenn eine Aufnahme technisch unverhältnismäßig wird, schlagen wir eine Alternative vor, statt sie zu kalkulieren.
pro Jahr reservieren wir Monatlich kapazität für dich. zzgl. sind die Drehanfragen.
Ein halber bis zu fünf Drehtage, kurze Statementfilme, aufwändige Produktion oder Erklärfilme für mehrere Sprachfassungen.
Anlagenlaunch oder Repositionierung mit 360-Grad-Abdeckung über alle Kanäle und Standorte hinweg.
Ja. Wir haben in ISO-Reinraumumgebungen gedreht und richten uns nach deinen Protokollen: Einschleusen, partikelarme Ausrüstung, abgestimmte Abläufe. Den Ablauf planen wir vorab mit Produktionsleitung und Qualitätssicherung.
In den meisten Fällen nicht. Wir planen um deine Taktzeiten herum und drehen im laufenden Betrieb. Nur einzelne Spezialaufnahmen — etwa Motion Control oder Aufbauten direkt an der Maschine — brauchen ein Zeitfenster, das wir vorher abstimmen.
NDA vor der ersten Begehung, Absprache welche Bereiche tabu sind, und eine dokumentierte Bildfreigabe vor der Veröffentlichung. Sensible Details lassen sich in der Postproduktion unkenntlich machen oder durch Animation ersetzen.
Rechne mit sechs bis zehn Wochen: zwei bis drei Wochen Konzept und Vorproduktion inklusive Werksbegehung, ein bis fünf Drehtage, zwei bis vier Wochen Postproduktion. Aufwendige 3D-Animation verlängert diesen Rahmen.
Dann bauen wir ihn. Prozesse im Inneren geschlossener Bauteile oder unter Bedingungen, die keine Kamera überlebt, setzen wir als 3D-Animation um — anschlussfähig an deine CAD-Daten und im selben Look wie das Realbild, damit der Film nicht auseinanderfällt.
Ja. Wir legen den Schnitt von vornherein so an, dass Sprecherfassungen und Untertitel in weiteren Sprachen ohne Neuschnitt ergänzt werden können. Fachbegriffe stimmen wir vorab mit deiner Technik ab.
Ja. Unser Einzugsgebiet ist Bayern und der süddeutsche Raum, für größere Produktionen sind wir bundesweit und international unterwegs — auch über mehrere Werksstandorte hinweg.
Die interessantesten Aufnahmen entstehen aus Sätzen, die mit „Das geht wahrscheinlich nicht, aber …“ anfangen. Beschreib uns deinen Prozess — wir sagen dir, was möglich ist.
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