
Ein Video eines Politikers hatte falsche Aussagen über das Landratsamt Günzburg verbreitet und war viral gegangen. Ein klassisches Statement-Video hätte die Reichweite des Originals nie erreicht — und hätte defensiv gewirkt.
Stattdessen entstand ein vollständig KI-produzierter Kurzfilm: Pinocchio bewegt sich als Geheimagent durch das Landratsamt, sucht Informationen, findet keine — und beginnt, in seiner Berichterstattung zu übertreiben. Humor statt Gegenrede.
Der Film wurde aktiv diskutiert und vielfach geteilt. Der ursprüngliche Auslöser veröffentlichte daraufhin ein öffentliches Entschuldigungsvideo — der deutlichste Beleg dafür, dass die Kampagne kommunikativ gewirkt hat.
Öffentliche Verwaltungen stehen bei Falschbehauptungen vor einem Dilemma: Wer sachlich richtigstellt, erreicht selten die Menschen, die die Behauptung gesehen haben. Wer schweigt, lässt sie stehen.
Für das Landratsamt Günzburg haben wir deshalb einen anderen Weg gewählt — einen, der auf der Plattform funktioniert, auf der das Problem entstanden ist.
Ein viral gegangenes Video eines Politikers verbreitete falsche Aussagen über das Landratsamt. Eine Gegendarstellung im üblichen Ton wäre untergegangen.
Statt eines Statement-Videos ein plattformgerechtes Storytelling-Format: Pinocchio als Symbol für Unwahrheiten, humorvoll erzählt, mit dem Ziel, Reichweite zu erzeugen und Diskussionen anzustoßen.
Vollständig KI-basiert produziert — ohne Dreharbeiten, ohne Kamera-Setup. Die komplette visuelle Welt entstand mit künstlicher Intelligenz. Die Sprecherstimme wurde manuell eingesprochen und anschließend KI-gestützt in eine charakteristische Pinocchio-Stimme transformiert.
Über 104.000 organische Aufrufe, rund 300 Kommentare, mehr als 1.000 Likes und etwa 400 Shares in kurzer Zeit. Der Auslöser veröffentlichte ein öffentliches Entschuldigungsvideo.
Für das Landratsamt Günzburg entwickelte OHA FILM ein Social-Media-Projekt, das zeigt, wie moderne Kommunikation, kreative Ideen und KI-Technologie zusammenspielen können. Der Kurzfilm „Pinocchio“ wurde vollständig KI-basiert produziert — ohne klassische Dreharbeiten, ohne Kamera-Setup, dafür mit vollem Fokus auf Storytelling, Strategie und Reichweite.
Unsere Aufgabe war es, aus einer vorgegebenen Grundidee — Pinocchio als Symbol für Unwahrheiten — eine eigenständige, plattformgerechte Story zu entwickeln. Die komplette visuelle Welt entstand mithilfe künstlicher Intelligenz. Die Sprecherstimme wurde zunächst manuell eingesprochen und anschließend KI-gestützt in eine charakteristische Pinocchio-Stimme transformiert.
Der Film reagierte bewusst humorvoll auf ein zuvor viral gegangenes Video eines Politikers, das falsche Aussagen über das Landratsamt Günzburg verbreitete. Statt eines klassischen Statement-Videos setzten wir auf einen unterhaltsamen Ansatz — mit dem Ziel, Reichweite zu erzeugen, Diskussionen anzustoßen und die öffentliche Wahrnehmung zu drehen.
Das Ergebnis: über 104.000 organische Aufrufe, knapp 300 Kommentare, mehr als 1.000 Likes und rund 400 Shares innerhalb kürzester Zeit. Ein besonderes Highlight: Vom ursprünglichen Auslöser wurde daraufhin ein öffentliches Entschuldigungsvideo veröffentlicht — ein klarer Beleg für die kommunikative Wirkung der Kampagne.









